Sportstech ist eine der bekanntesten deutschen Heimfitness-Marken und hat aktuell vier relevante Crosstrainer im Programm. In unserem Sportstech Crosstrainer Test zeigen wir dir im direkten Vergleich, welches Modell zu welchem Trainingsziel passt — und wo die Grenzen der Marke liegen.

Die besten Sportstech Crosstrainer im Vergleich
Sportstechs Crosstrainer-Portfolio ist bewusst schmal — aktuell stehen nur vier Modelle im aktiven Programm. Genau deshalb ist der direkte Vergleich spannend:
Platz 1 Sportstech sCross
Schwerlast-Ellipsentrainer mit 48 cm Schrittlänge
Der Sportstech sCross ist der belastbarste und ergonomisch ambitionierteste Crosstrainer der Sportstech-Familie — als einziges Modell der Reihe mit 48 cm Schrittlänge, 150 kg Belastbarkeit und drei manuellen Steigungsstufen, kombiniert mit Self-Generating-System für stromlosen Betrieb.
Kategorie
Premium
Belastbarkeit
150 kg
48 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- 48 cm Schrittlänge — längste der Sportstech-Crosstrainer-Reihe
- 150 kg Belastbarkeit, deutlich über CX700/CX2/CX608
- 32 elektronische Widerstandsstufen + 3 manuelle Steigungsstufen
- Self-Generating-System ohne Stromanschluss
- Schwungmasse nur 6 kg — unrunder Lauf bei höchsten Stufen
- Kein Watt-Modus auf Konsolenebene
- Nur Sportstech Live App, keine Kinomap-/Zwift-Anbindung
Der sCross ergänzt das Sortiment dort, wo der CX700 und der CX2 ihre Grenzen finden: bei großen Nutzern bis 1,90 m und schwereren Trainierenden bis 150 kg.
Die 48 cm Schrittlänge liegt deutlich über den 38–40 cm der anderen Sportstech-Modelle und ermöglicht ein natürlicheres, stärker laufendes Bewegungsmuster. Im Trainingsalltag fällt vor allem der angenehm leise Lauf bei rund 30 dB auf — perfekt für Mietwohnungen. Der Preis dafür ist die mit 6 kg sportlich-niedrige Schwungmasse: Bei höchsten Widerstandsstufen wird der Rundlauf merklich unrunder als beim CX700.
Platz 2 Sportstech CX700
Smarter Allrounder
Der Sportstech CX700 ist einer der besten Sportstech Crosstrainer im Test — er kombiniert als einziges Modell der Reihe 24 kg Schwungmasse, computergesteuerten Widerstand mit 24 Stufen und breite App-Anbindung (Kinomap, Zwift, Sportstech Live) bei 81 von 100 Punkten.
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
120 kg
38 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Sehr ruhiger Rundlauf dank 24 kg Schwungmasse
- Hochwertige Verarbeitung, belastbar bis 120 kg
- Kompatibel mit Kinomap, Zwift und Sportstech Live
- Ergonomische Schrittlänge von 38 cm
- Schrauben müssen nach dem Aufbau nachgezogen werden
- App-Funktionen teils nur mit kostenpflichtigem Abo
- Keine integrierten Lautsprecher
Im Trainingsalltag fällt vor allem die Laufruhe auf: Selbst bei höheren Widerstandsstufen arbeitet der CX700 spürbar ruhiger als typische Einsteigergeräte. Die computergesteuerte Magnetbremse regelt feinstufig, das LED-Feedbacksystem bleibt auch bei Intervallen gut ablesbar.
Für ambitionierte Heimsportler bis 120 kg ist das aktuell die beste Wahl bei Sportstech. Wie er im Detail abgeschnitten hat, liest du im ausführlichen CX700 Einzeltest.
Platz 3 Sportstech CX625
Mittelstellung zwischen Einsteiger und Oberklasse
Der Sportstech CX625 ist die logische Brücke zwischen CX608 und CX700 — er übernimmt die 24 kg Schwungmasse des CX700 und kombiniert sie mit einem computergesteuerten 16-Stufen-Magnetbremssystem zu einem deutlich höheren Komfort als der CX608, ohne in dessen Preisklasse zu wechseln.
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
120 kg
32 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- 24 kg Schwungmasse — gleicher Wert wie beim CX700
- Computergesteuerte 16 Widerstandsstufen mit Display
- Sportstech-Live-, Kinomap- und Zwift-Anbindung
- 22 vorinstallierte Trainingsprogramme inklusive HRC
- Belastbarkeit nur 110 kg — niedriger als CX608 und CX700
- Schrittlänge 36 cm für Nutzer über 1,85 m grenzwertig
- Pulssensoren ungenau, Brustgurt empfohlen
Der CX625 schließt im Sortiment die Lücke zwischen Einsteiger-CX608 und dem Oberklasse-CX700. Du bekommst die gleiche 24-kg-Schwungmasse wie beim CX700 und damit deutlich mehr Laufruhe als beim CX608 — kombiniert mit computergesteuerter Widerstandsverstellung statt manuellem Drehknopf. Die elektronische Komponente macht App-gesteuerte Trainings wie automatische Kinomap-Bremssteuerung möglich. Der Kompromiss: Mit 110 kg Belastbarkeit liegt der CX625 unter den Werten von CX608 und CX700, sodass schwerere Nutzer beim großen Bruder besser aufgehoben sind.
Platz 4 Sportstech CX608
Kompakter Einsteiger mit Sportstech-Live-Anbindung
Der Sportstech CX608 ist der günstigste Einstieg in die Marke — er übernimmt das kompakte Sportstech-Designsprache auf 121 × 55 cm Aufstellfläche und bringt die Sportstech-Live-App-Anbindung samt Brustgurt-Kompatibilität in die untere Preisklasse.
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
120 kg
32 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Aufstellmaße 121 × 55 cm — kompakter als CX700 und CX625
- Sportstech-Live-App über Bluetooth
- Brustgurt-Kompatibilität ab Werk
- Sehr leiser Rillenriemenantrieb, mietwohnungstauglich
- Schwungmasse nur 5–6 kg — unrunder Lauf bei hoher Belastung
- Schrittlänge 33 cm für Nutzer über 1,85 m unergonomisch
- Manuelle 8 Widerstandsstufen ohne Computersteuerung
Der CX608 ist der Einstiegs-Crosstrainer der Sportstech-Familie — gleiche Designsprache und App-Anbindung wie die größeren Geschwister, aber technisch klar entschärft. Besonders fällt im Praxistest die kompakte Aufstellfläche von 121 × 55 cm auf, die selbst schmalste Aufstellorte bedient. Der Rillenriemenantrieb läuft erfreulich leise, was den CX608 für Mietwohnungen attraktiv macht. Wer bei CX625 oder CX700 vom Preis abgeschreckt ist und bis 1,80 m Körpergröße misst, findet hier eine ehrliche Sportstech-Einsteigerwahl mit moderatem Trainingsanspruch — alle anderen greifen in der Familie eine Stufe höher.
Sportstech — was steckt hinter der Marke?
Sportstech gehört zur Berliner Innovamaxx GmbH und ist eine der sichtbarsten deutschen Heimfitness-Marken. Ein kurzer Blick auf Qualität und Positionierung hilft dir, die Crosstrainer der Marke richtig einzuordnen.
Qualität und Spezialisierung

Sportstech hat sich als Mittelklasse-Spezialist für den Heimfitnessmarkt etabliert. Das Sortiment reicht von Laufbändern über Rudergeräte bis zu Crosstrainern — immer mit klarem Fokus auf vernetztes Training und App-Anbindung. Besonders beliebt sind die Geräte wegen ihrer kompakten Bauweise und des vergleichsweise unkomplizierten Aufbaus.
Die Steuerung via Kinomap, eHealth oder der hauseigenen Sportstech-Live-App gehoert bei den meisten Modellen zum Serienumfang — genau das macht die Marke für technikaffine Heimanwender interessant. Wer echte Studio-Qualität sucht, wird bei Sportstech allerdings nicht fündig.
Unterschiede zur Konkurrenz
Im Vergleich zu Skandika, HAMMER/Finnlo oder Christopeit positioniert sich Sportstech klar im Heimgebrauch-Mittelfeld. Während HAMMER mit der Finnlo-Reihe auch Studio- und Reha-Geräte baut, setzt Sportstech auf schnelle Produktzyklen, moderne Displays und aggressive Preis-Leistung.
Der größte Unterschied zur Konkurrenz: Bei Sportstech stehen Konnektivität und App-Training im Mittelpunkt, nicht der robuste Studio-Rahmen. Wer einen Sportstech Crosstrainer im Vergleich zu einem Skandika-Modell stellt, macht bei der Verarbeitung leichte Abstriche — bekommt dafür aber oft die bessere Software-Integration.

Was macht Sportstech Crosstrainer besonders?
Sportstech Crosstrainer sind konsequent auf den modernen Heimgebrauch zugeschnitten — kompakt, leise und app-ready. Zwei Aspekte prägen die Modellreihe besonders stark.
Typische Merkmale der Geräte

Fast alle Sportstech Crosstrainer arbeiten mit einem wartungsfreien Magnetbremssystem, das für gleichmäßigen Rundlauf und leisen Betrieb sorgt — ideal für Mietwohnungen oder das späte Abendtraining. Die Abmessungen sind bewusst wohnzimmertauglich gehalten, ohne dass wesentliche Funktionen fehlen. Konnektivität ist das zentrale Verkaufsargument:
Viele Modelle koppeln sich via Bluetooth mit Kinomap, Zwift oder der Sportstech-Live-App, manche bieten HRC-Programme zur Herzfrequenzsteuerung. Tablet-Halterungen und USB-Ladeports gehören bei der aktuellen Generation zum Standard — alles ausgelegt auf interaktives, abwechslungsreiches Training zuhause.
Modellvielfalt im Überblick
Die Auswahl ist aktuell schmal: Neben dem Einsteigermodell CX608 stehen der CX2 und der CX700 im aktiven Programm. Die Unterschiede zwischen den Modellen liegen vor allem in vier Punkten:
- Schwungmasse (rund 12 bis 27 kg)
- Schrittlänge (entscheidend für große Nutzer ab 185 cm)
- Trainingsmodi wie Wattsteuerung, HRC oder manuelle Programme
- App-Konnektivität und Komfortfunktionen wie Touch-Display oder Ergonomie-Griffe
Auch wenn die Auswahl klein wirkt, deckt Sportstech damit die wichtigsten Nutzergruppen solide ab — vom Einsteiger, der sein erstes Crosstrainer-Training wagt, bis zum fortgeschrittenen Hobbysportler mit 120 kg Körpergewicht und regelmäßigem Intervalltraining.
Unsere Sportstech Crosstrainer Erfahrungen im Praxistest
Wir haben beide aktuellen Modelle über mehrere Wochen im Heimsetup getestet — mit Fokus auf Laufruhe, Langzeitstabilität und Alltagstauglichkeit in einer klassischen Mietwohnungssituation. Hier die wichtigsten Beobachtungen aus dem Sportstech Crosstrainer Test.

Wie ruhig laufen die Geräte wirklich?
Im Praxistest zeigen sich die Sportstech Crosstrainer erfreulich laufruhig. Die Kombination aus Magnetbremssystem und ausbalancierter Schwungmasse sorgt für eine fließende Bewegung, die auch nach 45-Minuten-Einheiten angenehm bleibt. Besonders in Mietwohnungen ist das ein Pluspunkt — selbst bei höheren Widerstandsstufen bleibt der Geräuschpegel auf Zimmerlautstärke. Kein Rattern, kein metallisches Schleifen — nur das sachte Surren des Antriebs. Auf einer Bodenschutzmatte bist du im Training leiser als ein Staubsauger im Nebenraum.
Montage, Verarbeitung und Bedienkomfort
Beim Aufbau fallen die solide Verschraubung und die passgenauen Komponenten positiv auf. Etwas Geduld ist nötig — zwei Personen sind bei beiden Modellen deutlich angenehmer als eine. Die Anleitung ist größtenteils verständlich, beim CX2 hilft ein ergänzendes Aufbauvideo von YouTube mehr als die Papieranleitung.
Im Betrieb überzeugt vor allem das Touch-Display des CX700 mit klarer Menuführung und schneller Reaktionszeit. Die Griffpositionen und Trittflächen wirken durchdacht, beide Geräte vermitteln ein stabiles Trainingsgefühl.

Für wen sich welcher Crosstrainer lohnt
Sportstech richtet sich mit seinen Crosstrainern klar an Heimanwender — vom Technikfreund bis zum Gelegenheitssportler:
- Technikaffine Nutzer profitieren von App-Anbindung und Streaming-Funktionen über Kinomap und Zwift.
- Schwere Nutzer bis 120 kg erhalten mit dem CX700 ein stabiles Gerät mit breiter Standfläche.
- Senioren schätzen die leise Bewegung und einfache Menüführung — prüfe vor dem Kauf unbedingt die Einstiegshöhe.
- Gelegenheitssportler bekommen mit dem CX2 eine solide Kombination aus kompaktem Design und sinnvollen Basisfunktionen.
- Wohnungsnutzer ohne festen Stromanschluss greifen zum CX2 — der netzunabhängige Self-Generator ist in dieser Klasse konkurrenzlos.

Wenn du eines der generell belastbarsten Modelle bis 150 kg oder speziell einen Crosstrainer mit Sitz suchst, lohnt sich ein Seitenblick über die Sportstech-Reihe hinaus.
Lohnen sich Sportstech Crosstrainer? Unser Fazit zum Test
Sportstech Crosstrainer sind eine der besten Optionen für ambitionierte Heimsportler, die App-Training, leisen Betrieb und faire Preise über reine Studio-Robustheit stellen — wer diesen Fokus teilt, trifft mit dem CX700 oder CX2 eine verlässliche Wahl.
Die Auswahl ist aktuell schmal, deckt aber die wichtigsten Nutzergruppen solide ab. Fuer ambitionierte Einsteiger, Gelegenheitssportler und Technikaffine ist der CX700 klar zu empfehlen. Er bietet ein überzeugendes Gesamtpaket aus Laufruhe, App-Steuerung, solider Ergonomie und fairer Preis-Leistung — auch größere Nutzer profitieren von der komfortablen Schrittlänge und stabilen Verarbeitung. Für intensives Sprint-Intervalltraining oder Trainingseinheiten jenseits der 120-kg-Marke sind echte Studio-Geräte allerdings die bessere Wahl.
Wichtig bei beiden Geräten: Platzbedarf, Körpergröße und Trainingsziel solltest du vor dem Kauf klären. Wer regelmäßig und langfristig trainieren will, fährt mit dem CX700 insgesamt am besten.
Wer aufs Budget achtet und am Wunschplatz keinen Stromanschluss hat, ist mit dem CX2 ebenso gut beraten. Einen breiteren Blick über die Marke hinaus bekommst du in unserer grossen Crosstrainer Bestenliste.








