Der MERACH S50 ist das größte Modell in unserer Testreihe mit fünf MERACH-Liegeergometern. Er misst 168 × 70 × 111 cm, wiegt 41 kg und trägt bis 158 kg. Gebremst wird über eine manuelle Magnetbremse mit 8 Stufen und rund 7 kg Schwungmasse, der Sitz gleitet stufenlos auf einer Schiene. Per Bluetooth verbindet man ihn mit MERACH-App, Kinomap und Zwift. Der Preis liegt bei rund 570 Euro.
Mit 83 Punkten ist der S50 das beste Gerät unserer Reihe. Den Ausschlag geben die großzügige Bauweise und eine Sitzverstellung, die Menschen von 155 bis 190 cm passt. Beim Display und beim Handpuls spart MERACH, was wir angesichts des Preises verschmerzen. Im MERACH S50 Test zeigen wir, wo der Aufpreis steckt und für wen er sich lohnt.

Wie wir den MERACH S50 getestet haben
Beim S50 wollten wir vor allem drei Dinge wissen: Was bringt der längere und breitere Rahmen gegenüber den kompakteren Modellen? Finden kleine wie große Nutzer auf der Sitzschiene eine Position, in der Knie und Rücken entspannt arbeiten? Und rechtfertigen Schwungmasse und Laufruhe den höheren Preis?
So sind wir vorgegangen:
- Aufbau & erster Check: Montage laut Anleitung, anschließend ein prüfender Blick auf Rahmen, Sitzschiene, Rückenlehne und Verarbeitung.
- Einstellen & Funktionen: Sitzposition für verschieden große Personen eingerichtet, Einstieg, LCD, Pulsgriffe und Apps geprüft.
- Praxistest: ruhige und längere Einheiten mit Fokus auf gleichmäßigen Tritt, Sitzkomfort, Stand auf hohen Stufen und Geräuschkulisse.
- Widerstand & Programme: alle Stufen der Magnetbremse gefahren und geprüft, wie sich ohne Konsolenprogramme strukturiert trainieren lässt.
- Bewertung & Einordnung: die Ergebnisse in unseren fünf Teilwertungen für Liegeergometer zusammengeführt und mit den übrigen vier MERACH-Modellen verglichen.
Alle Eindrücke in diesem Test stammen aus unserem eigenen Training mit dem S50. Technische Werte übernehmen wir vom Hersteller. Wie sich die Gesamtnote aus den Teilwertungen zusammensetzt, zeigt unsere Seite Wie wir testen.
Bauweise, Verarbeitung und Stand
Wie geht man den Aufbau des S50 am besten an?
Wir raten, vorab genug Bodenfläche freizuräumen, denn allein der fertige Rahmen ist 168 cm lang. Lange Bauteile hält am besten eine zweite Person, und die Schrauben zieht man erst fest, wenn Sitzschiene und Lenker gerade stehen.
Welchen Eindruck hinterlässt die Verarbeitung?
Die Verarbeitung ist dem Preis angemessen, ehrlich gesagt aber nichts Überwältigendes. Unserer Einordnung nach gehört der S50 zur Mittelklasse für regelmäßiges Training. Die Eckdaten:
- Stellfläche 168 × 70 cm: die größte der Testreihe.
- Gerätegewicht 41 kg: fast gleichauf mit dem S19B1 (42 kg), deutlich mehr als S08B1 und S23 mit je 26 kg.
- Riemenantrieb: ohne Kette und ohne Öl.
- Transportrollen und Batteriebetrieb: verschiebbar und ohne Steckdose aufstellbar.
Was bringen die große Grundfläche und 41 kg Gewicht?
Je länger und breiter die Standfläche und je schwerer das Gerät, desto weniger neigt es dazu, bei kräftigem Treten zu kippeln oder zu wandern. Mit 70 cm Breite steht der S50 deutlich breiter als S19B1 (60 cm), S23 und S08B3 (je 63 cm) oder S08B1 (64 cm). Das sorgt für einen ruhigen Stand, der Senioren und Reha-Patienten beim Hinsetzen zugutekommt.

Wie viel Reserve bieten 158 kg?
Der S50 trägt 158 kg, zusammen mit dem S23 der Höchstwert der Reihe. Beim S19B1 liegt die Grenze bei 150 kg, bei S08B1 und S08B3 bei 136 kg. Diese hohe Belastbarkeit werten wir klar als Plus. Weitere belastbare Modelle sammelt unser Ratgeber Ergometer bis 150 kg.
Das größte Liegeergometer unserer Reihe ist zugleich das ausgewogenste.
Sitzschiene, Rückenlehne und Ergonomie
Ist der S50 das richtige Liegeergometer für große Menschen?
Ausgelegt ist der S50 für Körpergrößen von 155 bis 190 cm. Gemeinsam mit dem S08B3 ist das die größte Spanne der Reihe, beim S08B1 ist bei 188 cm Schluss, beim S19B1 bei 180 cm und beim S23 bei 178 cm. Dazu passt die Bauweise: Der S50 ist 30 cm länger als der S08B3, und ein langer Rahmen bietet grundsätzlich Platz für mehr Abstand zwischen Sitz und Pedalen. Für große Nutzer ist er in unserer Reihe die naheliegende Wahl. Liegt die eigene Größe nahe an der Obergrenze, empfehlen wir trotzdem Probesitzen. Alternativen sammelt unser Ratgeber zu Ergometern für große Menschen.
Wie präzise findet man die richtige Sitzposition?
Der Sitz bewegt sich stufenlos auf einer Schiene. Das gefällt uns, weil sich der Abstand zu den Pedalen ganz genau auf die eigene Beinlänge abstimmen lässt, ohne Kompromiss zwischen zwei Raststellungen. S08B1 und S19B1 rasten dagegen in 8 Stufen ein. Teilen sich unterschiedlich große Personen ein Gerät, findet so jeder seinen passenden Kniewinkel.
Welche Rolle spielt die fest geneigte Rückenlehne?
Die Neigung der Rückenlehne ist nicht verstellbar. Für ruhiges Ausdauertraining halten wir das für unproblematisch, denn die Haltung ergibt sich vor allem aus dem Sitzabstand, und den regelt die Schiene fein.
Welche Griffe helfen beim Ein- und Aussteigen?
Zum Abstützen dienen der Frontlenker und die Seitengriffe am Sitz. Statt ein Bein über einen Sattel zu schwingen, nimmt man Platz wie auf einem Stuhl. Damit die Füße nicht abrutschen, haben die Pedale Riemen.
Wie entlastet der S50 Gelenke und Wirbelsäule?
Die Lehne stützt den Oberkörper, die Beine treten nach vorn statt nach unten. So leistet die Rumpfmuskulatur weniger Haltearbeit, und die Lendenwirbelsäule wird geschont. Die Knie profitieren von der geführten, stoßfreien Kreisbewegung, sofern der Sitzabstand stimmt.
Im Test hat sich klar gezeigt, wofür der S50 gemacht ist: für Reha, Senioren und ruhiges, gelenkschonendes Training. Nach einer Operation stimmt man Dauer und Stufe mit Arzt oder Physiotherapie ab.

Bremse, Schwungmasse und Laufruhe
Wie arbeitet die manuelle Magnetbremse?
Bei einer Magnetbremse wirken Magnete berührungslos auf das Schwungrad: Je näher sie heranrücken, desto schwerer wird das Treten. Am S50 wählt man von Hand eine von 8 Stufen, Computersteuerung und Wattregelung gibt es nicht. In dieser Preisklasse ist das für uns völlig okay, zumal man bei gleichmäßigem Ausdauertraining selten umschaltet.
Was bewirken rund 7 kg Schwungmasse?
Mit rund 7 kg hat der S50 die größte Schwungmasse der Reihe. Zum Vergleich: S23 5 kg, S08B3 4 kg, S08B1 und S19B1 je 3 kg. Ein schwereres Schwungrad trägt die Pedale gleichmäßiger über die toten Punkte, der Tritt wirkt dadurch runder. Für HIIT und sportlich ambitioniertes Training ist der S50 dagegen weniger gemacht.

Ist der S50 leise genug für die Wohnung?
Im Betrieb ist der S50 sehr leise. Technisch passt das: Eine Magnetbremse erzeugt keine Reibung, und ein Riemen läuft ohne Kettenrasseln. In der Reihe teilt er diese Einstufung nur mit dem S08B1, ein Vorteil für hellhörige Wohnungen. Weitere ruhige Geräte zeigen wir bei den leisen Ergometern.
Cockpit, Pulsmessung und Apps
Welche Werte liefert das LCD?
Auf dem LCD liest man Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und Kalorien ab, eine Hintergrundbeleuchtung hat es nicht. Strom liefern Batterien. Wir haben das Display im Test als spartanisch erlebt. Für den Preis geht das in Ordnung, denn die Grundwerte sind da, und für Auswertungen nutzt man die App.
Was taugt der Handpuls?
Die Herzfrequenz misst der S50 über Pulsgriffe. Im Test war diese Messung eher ungenau. Bei Handsensoren in diesem Segment ist das typisch, als Tendenz reicht der Wert. Wer nach Pulsvorgaben trainieren soll, verlässt sich besser auf Brustgurt oder Sportuhr.
Was leistet die Bluetooth-Anbindung?
Beim App-Support zeigt der S50 eine seiner Stärken. Per Bluetooth koppelt man ihn mit Kinomap, Zwift oder der hauseigenen MERACH-App, und im Test hat das gut funktioniert. Für Streckenvideos klemmt man das Tablet in die Tablet-Halterung.
Weil der Widerstand manuell ist, zeichnen die Apps das Training auf, verändern die Bremse aber nicht. Kündigt sich in Kinomap ein Anstieg an, schaltet man selbst hoch. Wie App-Training generell funktioniert, beschreiben wir im Indoor Bike Test.

Woher kommt die Abwechslung ohne Programme?
Konsolenprogramme hat der S50 nicht. In der Reha und beim Wiedereinstieg legt man Dauer und Stufe ohnehin lieber selbst fest, Struktur liefern bei Bedarf die Apps. Für lange Einheiten gibt es einen Flaschenhalter.
Stellfläche, Pflege und Garantie
Wie viel Raum muss man für den S50 einplanen?
Aufgebaut belegt der S50 168 × 70 cm bei 111 cm Höhe, mit Abstand die größte Grundfläche der Reihe, die übrigen Modelle sind 115 bis 138 cm lang. Klappbar ist der S50 nicht. Unser Rat: die Fläche vorab mit Klebeband markieren und seitlich Platz zum Aussteigen dazurechnen. Auf den Transportrollen lässt er sich verschieben.
Wie pflegeleicht ist der S50?
Magnetbremse und Riemen sind wartungsarm. MERACH gewährt 1 Jahr Garantie. Diese Routine empfehlen wir:
- In den ersten Wochen: Verschraubungen an Sitzschiene, Lehne und Lenker prüfen und bei Bedarf nachziehen.
- Sitzschiene: von Staub und Schweiß freihalten, damit der Sitz leicht gleitet.
- Batterien: wechseln, wenn die Ziffern auf dem LCD verblassen.
Unser Tipp: Teilen sich mehrere Personen den S50, markiert man jede Sitzposition mit einem Klebepunkt an der Schiene.
Unsere Tipps für das Training mit dem MERACH S50
Am meisten holt man aus dem S50 heraus, wenn Sitzposition und Belastung von Anfang an stimmen:
- Sitzabstand zuerst: die Schiene so einstellen, dass im vorderen Umkehrpunkt der Pedale eine leichte Beugung im Knie bleibt.
- Ruhig beginnen: in der Reha oder nach längerer Pause kurze Einheiten auf den untersten Stufen fahren und Woche für Woche länger treten, bevor der Widerstand steigt.
- Trittfrequenz vor Widerstand: erst etwas zügiger treten, dann eine Stufe höher schalten – das schont die Knie mehr als ein schwerer, langsamer Tritt.
Für wen eignet sich der MERACH S50?
Gedacht ist der S50 für Menschen, die zurückgelehnt und gelenkschonend trainieren möchten und dafür etwas mehr Platz und Budget einplanen. Diese Gruppen profitieren am meisten:
- Senioren: Hinsetzen wie auf einen Stuhl, Griffe als Stütze, keine Programmwahl.
- Reha: leichte Einstiegsstufen und ein Widerstand, den nur man selbst verändert.
- Rücken und Knie: Die Lehne stützt, die Schiene erlaubt einen exakt passenden Kniewinkel.
- Große Nutzer: der längste Rahmen der Reihe, passend für Körpergrößen bis 190 cm.
- Schwere Nutzer: 158 kg Belastbarkeit und eine breite Standfläche.
Nicht ideal ist er für HIIT, wattgesteuertes Training und kleine Räume. Unsere Favoriten über alle Bauarten zeigt die Heimtrainer- und Ergometer-Bestenliste.
MERACH S50 oder MERACH S19B1?
Naheliegend ist der Vergleich mit dem S19B1. Er hat bei uns 80 Punkte erreicht und kostet rund 170 Euro weniger:
- Stellfläche: S50 168 × 70 cm, S19B1 122 × 60 cm.
- Körpergröße: S50 155–190 cm, S19B1 150–180 cm.
- Sitzverstellung: S50 stufenlos per Schiene, S19B1 in 8 Stufen.
- Schwungmasse: S50 rund 7 kg, S19B1 3 kg.
- Belastbarkeit: S50 158 kg, S19B1 150 kg.
- Bei beiden gleich: Magnetbremse mit 8 manuellen Stufen, LCD, Pulsgriffe und App-Anbindung an MERACH, Kinomap und Zwift.
- Preis: S50 rund 570 €, S19B1 rund 400 €.
Der Aufpreis kauft vor allem Spielraum: mehr Körpergröße, eine feinere Sitzverstellung und mehr als doppelt so viel Schwungmasse. Wer größer als 1,80 m ist, greift deshalb zum S50. Kleinere Nutzer mit wenig Platz bekommen mit dem S19B1 fast dieselbe Ausstattung günstiger. Weitere Geräte dieser Preisregion zeigt unser Vergleich der Ergometer bis 1000 Euro.
Und im Vergleich zum MERACH S08B3?
Der S08B3 (74 Punkte) setzt auf einen 15,6-Zoll-Full-HD-Bildschirm mit Netzanschluss. Körpergröße (155–190 cm) und stufenlose Sitzschiene teilen sich beide. Der S50 bietet dafür mehr Schwungmasse (rund 7 statt 4 kg) und Belastbarkeit (158 statt 136 kg). Wer vor allem Videos auf großem Bildschirm sehen möchte, wählt den S08B3, wer ein eigenes Tablet hat, den S50.
Liegeergometer oder Indoor Bike?
Wer groß und schwer ist, aber auch aufrecht trainieren könnte, kann den MERACH S29B1 (79 Punkte) vergleichen. Das Indoor Bike trägt 159 kg, passt für 142 bis 193 cm und hat 10 kg Schwungmasse. Es kostet rund 380 Euro. Der Haken für Rücken und Knie: Man sitzt sportlich auf einem Sattel. Wer Lehne und bequemen Einstieg braucht, bleibt beim S50. Einen Überblick über die Marke gibt unser MERACH Heimtrainer und Ergometer Test.
Vor- und Nachteile des MERACH S50
- Hohe Belastbarkeit bis 158 kg und die größte Standfläche der Reihe (168 × 70 cm).
- Stufenlose Sitzschiene für Körpergrößen von 155 bis 190 cm, dazu Seitengriffe und Frontlenker.
- Mit rund 7 kg die größte Schwungmasse unserer Liegeergometer-Testreihe.
- Im Betrieb sehr leise.
- Guter App-Support: Kinomap, Zwift und MERACH-App per Bluetooth.
- Sehr fairer Preis für die gebotene Größe und Ausstattung.
- Schlichtes LCD ohne Beleuchtung, Handpuls eher ungenau.
- Widerstand nur manuell, eher für ruhiges Training als für HIIT – für den Preis völlig okay.
- Verarbeitung dem Preis angemessen, aber ohne Highlights; der große Rahmen braucht viel Platz.
Lohnt sich der Kauf? Unser Fazit zum MERACH S50 Test
Unser Testurteil zum MERACH S50
Für den MERACH S50 vergeben wir 83 von 100 Punkten und damit ein „Sehr Gut“, das beste Ergebnis unserer Liegeergometer-Reihe. Am stärksten ist er bei Sitzkomfort und Ergonomie, Punkte kostet vor allem das schlichte LCD.
Stärken: 158 kg Belastbarkeit, die größte Standfläche und Schwungmasse der Reihe und eine Sitzschiene, die stufenlos Nutzer von 155 bis 190 cm aufnimmt. Hinzu kommen der sehr leise Lauf, die gute App-Anbindung und ein sehr fairer Preis.
Schwächen: Am LCD fehlt eine Beleuchtung, es bleibt spartanisch, und die Pulsgriffe messen eher ungenau. Die Verarbeitung entspricht dem Preis, und der Rahmen braucht Platz. Dass der Widerstand von Hand und ohne Programme eingestellt wird, finden wir für ein Gerät um 570 Euro völlig okay.
Für welche Nutzer passt der S50?
Wir geben eine klare Kaufempfehlung für:
- Ältere Menschen, die sicher und bequem mit Rückenstütze trainieren möchten.
- Reha nach Operation oder Verletzung, in Absprache mit Arzt oder Physiotherapie.
- Große Nutzer bis 190 cm und schwere Nutzer bis 158 kg.
- Haushalte mit unterschiedlich großen Personen.
- Alle, die per App auf Videostrecken oder in Zwift fahren möchten.
Weniger geeignet für:
- Intervalltraining mit hoher Intensität.
- Training nach Wattvorgabe oder mit festen Programmen.
- Kleine Räume mit wenig Stellfläche.
Alternativen zum MERACH S50
Innerhalb unserer Liegeergometer-Reihe bieten sich an:
- MERACH S19B1: 80 Punkte, kompakter mit 122 × 60 cm, bis 150 kg, für rund 400 €.
- MERACH S08B3: 74 Punkte, großer 15,6-Zoll-Full-HD-Bildschirm statt LCD, gleiche Spanne bei der Körpergröße.
- MERACH S08B1: 72 Punkte, mit rund 210 € der günstigste Einstieg, trägt 136 kg.
- MERACH S23: 71 Punkte, ebenfalls 158 kg Belastbarkeit, zusätzlich ein Armtrainer, für rund 280 €.
Aufrechte Ergometer mit Wattsteuerung und Programmen:
- Finnlo Exum: 81 Punkte, wattgesteuert mit 40 Stufen, 18 Fitness- und 4 Pulsprogrammen, für rund 630 €.
- Skandika Vinneren: 80 Punkte, wattgesteuert mit 16 Stufen und 11 kg Schwungmasse, für rund 500 €.
Wer ein großzügiges, leises Liegeergometer sucht und auf ein großes Display verzichten kann, findet im MERACH S50 das stimmigste Paket unserer Reihe. Den Gesamtüberblick bietet unser Heimtrainer Test.








