Immer mehr Nutzer suchen gezielt nach einem Crosstrainer ohne Strom, der unabhängig vom Stromnetz betrieben werden kann. Die Gründe dafür sind vielfältig: steigende Energiekosten, begrenzte Steckdosenplätze oder schlicht der Wunsch nach einem nachhaltigen, flexiblen Trainingsgerät. Besonders im Homegym, Keller oder in sporadisch genutzten Räumen ohne Stromanschluss bieten solche Modelle klare Vorteile – sie sind sofort einsatzbereit und benötigen keine externe Stromzufuhr.

In diesem Crosstrainer ohne Strom Test stellen wir praxistaugliche Geräte vor, die ihre Energie über einen integrierten Generator selbst erzeugen. Der Fokus liegt dabei auf realistischer Nutzung, Ausstattung, Verarbeitung und Eignung für verschiedene Zielgruppen. Wer ein wartungsarmes und stromunabhängiges Gerät sucht, findet hier fundierte Empfehlungen – inklusive unseres Testsiegers.
Die besten Crosstrainer ohne Strom im Test
Im Rahmen unseres Crosstrainer ohne Strom Tests haben wir verschiedene selbstgenerierende Modelle unter realen Bedingungen geprüft und miteinander verglichen. Alle hier aufgeführten Geräte kommen ohne Netzanschluss aus und erzeugen den benötigten Strom für Display, Programme und Widerstandssteuerung eigenständig. Die Auswahl reicht vom einfachen Einsteigermodell bis hin zum hochwertigen Studio-Crosstrainer – jeweils bewertet nach Kriterien wie Verarbeitungsqualität, Trainingskomfort und Energieunabhängigkeit.
Platz 1 Domyos Challenge Elliptical
Stromlos, klappbar und unser Testsieger
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
130 kg
43 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Selbstgenerierender Antrieb ermöglicht Training ohne Steckdose und eine flexible Platzwahl im Raum.
- Innovativer und praktischer Klappmechanismus für eine deutliche Platzersparnis bei Nichtgebrauch.
- Exzellente Ergonomie mit einem geringen Q-Faktor von 12 cm und einer guten Schrittlänge von 43 cm.
- Sehr guter, sanfter Rundlauf dank des 9 kg Front-Schwungrads.
- Gute Programmvielfalt mit 24 integrierten Programmen und App-Konnektivität via Bluetooth.
- Hohe Stabilität und Robustheit.
- Potenzial für frühe oder laute Quietschgeräusche, was regelmäßige Wartung erfordern kann.
- Die App-Nutzung ist mit Einschränkungen verbunden, wie z.B. Datenverlust bei Pausen aufgrund des Eigenantriebs.
- Benötigt im Trainingszustand trotz der Klappfunktion relativ viel Platz.
Der Domyos Challenge Elliptical ist ein Mittelklasse-Crosstrainer ohne Stromanschluss, der dank seines selbstgenerierenden Antriebs flexibel aufstellbar ist. Er kombiniert dies mit einer praktischen Klappfunktion und guter Ergonomie (43 cm Schrittlänge, 12 cm Q-Faktor). Mit 9 kg Schwungmasse und 130 kg Belastbarkeit bietet er solide Leistung. Im Stromloser Crosstrainer Vergleich ist er eine gute Wahl für Nutzer, die Unabhängigkeit von Steckdosen und Platzersparnis schätzen.
Platz 2 Sportstech CX2
Generator, laufruhig, App-stark
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
120 kg
40 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Self-Generator System sorgt für einen stromunabhängigen und flexiblen Betrieb des Geräts.
- Sehr hohe Schwungmasse von 27 kg gewährleistet einen exzellenten und besonders gleichmäßigen Rundlauf.
- Wattsteuerung (bis 350 W) ermöglicht ein leistungsorientiertes und präzises Training.
- Umfangreiche App-Konnektivität, inklusive Sportstech Live und Kinomap, für interaktive Einheiten.
- Gute Schrittlänge von 40 cm erlaubt natürliche Bewegungen.
- Generell leiser Betrieb, besonders bei Verwendung einer Unterlegmatte.
- Der Aufbau gestaltet sich ohne die Videoanleitung als sehr schwierig und frustrierend.
- Leichte Stabilitätsprobleme sind möglich, und die Konsole benötigt einige Tritte zur Stromerzeugung, was zu einer Startverzögerung führt.
- Die maximale Belastbarkeit von 120 kg und die Eignung für Personen bis ca. 195 cm könnten für manche Nutzer einschränkend sein.
Der Sportstech CX2 ist ein Mittelklasse-Crosstrainer ohne Strom, der dank seines Self-Generator Systems völlige Unabhängigkeit vom Stromnetz bietet. Die beeindruckende Schwungmasse von 27 kg sorgt für einen außergewöhnlich guten Rundlauf. Mit 40 cm Schrittlänge, Wattsteuerung und App-Anbindung ist er gut ausgestattet. Im Crosstrainer ohne Strom im Test ist er eine starke Option für technikaffine Nutzer, die einen leistungsfähigen, stromlosen Trainer suchen, aber Geduld beim Aufbau mitbringen müssen.
Platz 3 Skandika Carbon P24-RG
Stromlos, stabil, App-fokus
Kategorie
Mittelklasse
Belastbarkeit
150 kg
47 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Selbstgenerierender Antrieb ermöglicht freie Platzwahl ohne Notwendigkeit eines Stromkabels.
- Hohe Stabilität und eine Belastbarkeit von bis zu 150 kg.
- Guter, flüssiger Rundlauf dank des 24 kg Schwungmassensystems.
- Lange Schrittlänge von 47 cm für ein natürliches Laufgefühl.
- Sehr leiser Betrieb während des Trainings.
- Bluetooth-Konnektivität für die Nutzung von Apps wie Kinomap.
- Extrem weiter Pedalabstand (Q-Faktor 33 cm), was für viele Nutzer ergonomisch bedenklich sein kann.
- Keinerlei integrierte Pulsmessung (weder Handpulssensoren noch Brustgurt-Kompatibilität direkt am Gerät).
- Minimalistisches Display, das wichtige Werte wie RPM oder Watt nicht anzeigt; keine Wattsteuerung.
Der Skandika Carbon P24-RG ist ein Crosstrainer ohne Stromanschluss, der durch seinen selbstgenerierenden Antrieb und eine hohe Belastbarkeit von 150 kg punktet. Die 24 kg Schwungmasse und 47 cm Schrittlänge sorgen für einen guten Lauf. Allerdings ist der Q-Faktor mit 33 cm sehr weit. Er ist primär auf App-Nutzung ausgelegt, da das Display minimalistisch ist. Für Nutzer, denen Stromunabhängigkeit und Stabilität wichtiger sind als Top-Ergonomie und integrierte Features.
Platz 4 Merach Crosstrainer E27B1
Innovativ, stromlos, ergonomisch
Kategorie
Basisklasse
Belastbarkeit
160 kg
47 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Selbstgenerierende Stromversorgung für maximale Flexibilität bei der Aufstellung, kein externer Stromanschluss nötig.
- Hervorragende Ergonomie mit einer Schrittlänge von 47 cm und einem guten Q-Faktor von 18 cm.
- Extrem leiser und sehr geschmeidiger Bewegungsablauf.
- Sehr stabile und hochwertige Verarbeitung, belastbar bis 160 kg.
- Exzellente, breite App-Kompatibilität mit Diensten wie Zwift, Kinomap und der MERACH App.
- Einfacher Aufbau, da das Gerät stark vormontiert geliefert wird.
- Keinerlei integrierte Pulsmessung am Gerät selbst (nur extern via App oder Herzfrequenzmesser möglich).
- Keine bzw. kaum integrierte Trainingsprogramme auf der Konsole, der Fokus liegt auf App-Nutzung.
- Minimalistisches LCD-Display, das nur Basisdaten anzeigt.
Der Merach E27B1 ist ein innovativer Crosstrainer ohne Stromverbrauch, der durch sein selbstgenerierendes System und eine hervorragende Ergonomie besticht. Er ist bis 160 kg belastbar und bietet einen extrem leisen Lauf. Die 16 kg Schwungmasse (effektiv ca. 8 kg Schwungrad) sorgen für ein gutes Trainingsgefühl. Der Fokus liegt klar auf App-Nutzung. Eine topmoderne, flexible Wahl für technikaffine Nutzer, die Wert auf einen Crosstrainer ohne Netzanschluss legen.
Platz 5 Domyos Crosstrainer EL520B
Stromlos, einfach, günstig
Kategorie
Basisklasse
Belastbarkeit
130 kg
39 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Selbstgenerierender Antrieb ermöglicht Training ohne Steckdose und flexible Platzierung.
- Einfacher und schneller Aufbau.
- Leiser Betrieb, gut geeignet für geräuschempfindliche Umgebungen.
- Für den Preis eine stabile Grundkonstruktion.
- App-Konnektivität ist prinzipiell vorhanden (Bluetooth für E-Connected, Kinomap).
- Günstiger Anschaffungspreis.
- Sehr leichtes Schwungrad von nur 6 kg, was zu einem weniger runden Laufgefühl führt.
- Sehr begrenzte Programmauswahl (7 Programme) und keine Wattsteuerung.
- Ungenauer Handpulssensor und die App-Verbindung kann manchmal unzuverlässig sein.
Der Domyos EL520B ist ein Basis-Crosstrainer ohne Netzanschluss, der sich durch seinen selbstgenerierenden Antrieb und einen attraktiven Preis auszeichnet. Mit 39 cm Schrittlänge und 130 kg Belastbarkeit ist er für Einsteiger gedacht. Die 6 kg Schwungmasse ist jedoch sehr leicht. Erfahrungen mit diesem Crosstrainer ohne Strom zeigen, dass er für Nutzer mit geringen Ansprüchen und Fokus auf stromlosen Betrieb geeignet ist, aber Kompromisse bei Leistung und Features erfordert.
Platz 6 Domyos Crosstrainer EL540
Stromlos, solide Basis
Kategorie
Basisklasse
Belastbarkeit
130 kg
39 cm
Widerstand
Computergesteuert
App-Support
- Selbstgenerierender Antrieb für Training ohne Steckdose und somit flexible Platzwahl.
- Schrittlänge von 39 cm ist ordentlich für diese Preisklasse.
- Leiser Betrieb bei regelmäßiger Wartung des Geräts.
- 9 kg Schwungmasse sorgen für einen gleichmäßigen Rundlauf.
- 24 Programme bieten eine vielseitige Trainingsauswahl.
- Bluetooth-Konnektivität für Apps wie E-Connected und Kinomap ist vorhanden.
- Die Handpulsmessung ist unzuverlässig, und es gibt keine Option für einen Brustgurt.
- Aufgrund des Eigenantriebs kann es bei Pausen zu Datenverlust in der App kommen.
- Nicht ideal für sehr große Personen (über ca. 1,87 m) und erfordert regelmäßige Wartung, um Geräusche zu vermeiden.
Der Domyos EL540 ist ein Crosstrainer ohne Strom, der dank Eigenantrieb flexibel einsetzbar ist. Er bietet 39 cm Schrittlänge, 9 kg Schwungmasse und 130 kg Belastbarkeit. Mit 24 Programmen und App-Anbindung ist er gut ausgestattet. Für einen stromlosen Crosstrainer im Vergleich bietet er eine solide Basis für Einsteiger und Fortgeschrittene, die Unabhängigkeit vom Stromnetz schätzen und bereit sind, Kompromisse bei Pulsmessung und App-Stabilität einzugehen.
Wie funktioniert ein Crosstrainer ohne Strom?
Generatorprinzip – Stromerzeugung durch Eigenleistung
Ein Crosstrainer ohne Stromanschluss funktioniert über ein sogenanntes Generatorbremssystem. Dabei erzeugt der Nutzer beim Training selbst die Energie, die zum Betrieb des Displays, der Steuerungseinheit und ggf. weiterer Elektronik notwendig ist. Im Inneren befindet sich ein kleiner Generator, der über die Bewegung der Schwungscheibe angetrieben wird. Je nach Modell reicht die erzeugte Leistung aus, um alle Basisfunktionen abzudecken – ganz ohne Steckdose oder Batteriewechsel.

Unterschiede zu Crosstrainern mit Netzbetrieb oder Batterie
| Merkmal | Generatorbetrieb (ohne Strom) | Netzbetrieb | Batteriebetrieb |
|---|---|---|---|
| Stromanschluss nötig | Nein | Ja | Nein |
| Energiequelle | Nutzerbewegung (Eigenstrom) | Haushaltsstrom (230 V) | Batterie/Akku |
| Unabhängigkeit vom Standort | Hoch | Eingeschränkt | Hoch |
| Display-/Konsolenfunktionen | Eingeschränkt bis voll (modellabhängig) | Voll (mit Stromversorgung) | Meist stark eingeschränkt |
| Wartung / Stromkosten | keine | Höher / laufende Kosten | Mittel / Batteriewechsel |
| App-Anbindung möglich | Ja (modellabhängig) | Ja (je nach Software) | Selten |
Vorteile & Nachteile von Crosstrainern ohne Strom

Vorteile: Stromkosten sparen, überall einsetzbar, nachhaltiger
- Unabhängig vom Stromnetz: Kein Stromanschluss nötig – ideal für Keller, Garagen, Gartenhäuser oder Mietwohnungen mit begrenzten Steckdosen.
- Senkung der Stromkosten: Besonders bei regelmäßiger Nutzung spart man dauerhaft Energiekosten.
- Nachhaltiger Betrieb: Der Trainingsstrom wird durch Eigenleistung erzeugt – ressourcenschonend und umweltfreundlich.
- Sofort einsatzbereit: Kein Kabel, keine Installation – einfach aufstellen und loslegen.
- Krisensicher / blackout-tauglich: Funktioniert auch bei Stromausfall oder in Off-Grid-Umgebungen.
Nachteile: Weniger Komfortfunktionen, begrenzte Displayfeatures
- Eingeschränkte Technikfunktionen: Streaming, Hintergrundbeleuchtung oder Cloud-Dienste meist nur bei netzbetriebenen Geräten vorhanden.
- Trägere Bedienung: Reaktionszeiten und Menüführung können bei Generatorgeräten langsamer wirken – je nach Bauart.
- Teilweise reduziertes Display: Ohne permanente Energiequelle sind einige Konsolen minimalistisch ausgestattet oder verzichten auf Zusatzfunktionen.
- Weniger App-Integration: Nicht alle Modelle unterstützen Bluetooth, WLAN oder smarte Trainingsapps.
Für wen sich selbstgenerierende Crosstrainer lohnen
- Für Nutzer, die unabhängig trainieren wollen – z. B. im Hobbyraum ohne Steckdose.
- Für umweltbewusste Sportler, die auf nachhaltige Fitnessgeräte setzen.
- Für alle, die ein wartungsarmes, unkompliziertes Gerät mit klarer Funktion suchen.
- Für Haushalte mit steigenden Stromkosten oder bewusst reduziertem Energieverbrauch.
- Für Einrichtungen oder Studios, die viele Geräte ohne hohe Betriebskosten betreiben möchten.
Worauf man beim Kauf eines Crosstrainers ohne Strom achten sollte

Widerstandssystem (Magnetbremse oder Induktionsbremse):
Die meisten Crosstrainer ohne Strom arbeiten mit einer permanenten Magnetbremse oder einem induktionsbasierten Generator. Wichtig: Je präziser sich der Widerstand regeln lässt, desto variabler das Training. Für sportlich ambitionierte Nutzer ist ein fein justierbares System empfehlenswert.
Energieversorgung für die Konsole:
Prüfen Sie, ob das Display vollständig über Eigenstrom versorgt wird oder ob eine zusätzliche Batterielösung notwendig ist. Geräte mit Generator zeigen oft erst bei laufendem Training Daten an – was im Standby keine Anzeige bedeutet. Eine integrierte Pufferbatterie kann hier sinnvoll sein.
Stabilität, Schwungmasse & Ergonomie:
Auch stromunabhängige Crosstrainer müssen robust gebaut sein. Achten Sie auf:
- eine Schwungmasse ab ca. 18 kg (für flüssige Bewegung),
- eine stabile Rahmenkonstruktion (kein Wackeln bei intensivem Training),
- sowie ergonomisch sinnvolle Griff- und Pedalpositionen – besonders bei längerer Nutzung.

Kompatibilität mit Apps trotz fehlendem Netzanschluss:
Einige Modelle bieten trotz Netzunabhängigkeit Bluetooth- oder ANT+ Schnittstellen, um Daten an Fitness-Apps wie Kinomap oder MyHomeFit zu übertragen. Dies funktioniert, solange der integrierte Generator ausreichend Strom erzeugt. Wer darauf Wert legt, sollte explizit nach „App-kompatibel ohne Netzstrom“ suchen.
FAQ – Crosstrainer ohne Strom
Was genau ist ein selbstgenerierender Crosstrainer?
Ein selbstgenerierender Crosstrainer benötigt keinen externen Stromanschluss. Die Energie für Konsole und Widerstandssteuerung wird durch die eigene Bewegung beim Training erzeugt – meist über einen integrierten Generator. Damit ist das Gerät vollständig netzunabhängig nutzbar.
Welcher ist der beste selbstgenerierende Crosstrainer im Test?
Zu den überzeugendsten Modellen im Crosstrainer ohne Strom Test zählen der Domyos Challenge Elliptical (Decathlon) sowie der Sportstech CX2. Beide Geräte bieten eine solide Verarbeitung, guten Rundlauf, App-Kompatibilität und funktionieren vollständig stromautark – auch bei höheren Trainingsansprüchen.
Können auch Trainingsprogramme ohne Netzstrom genutzt werden?
Ja, viele Generatorgeräte bieten voreingestellte Programme, die auch ohne Stromanschluss funktionieren. Voraussetzung ist lediglich, dass durch das eigene Training genug Energie erzeugt wird, um die Konsole zu versorgen. Einige Modelle verfügen zusätzlich über einen Pufferakku, um Daten auch kurzfristig zu speichern.
Wie hoch ist die Stromersparnis wirklich?
Pro Gerät liegt die Ersparnis im Bereich von etwa 20–50 € pro Jahr – je nach Trainingshäufigkeit und Strompreis. Viel entscheidender ist aber die Unabhängigkeit vom Stromnetz, besonders in Haushalten mit beschränkten Anschlussmöglichkeiten oder bei bewusstem Energiesparen.
Gibt es Crosstrainer ohne Strom mit App-Anbindung?
Ja. Hochwertigere Modelle wie der CX2 oder Studio-Varianten mit Bluetooth-Integration unterstützen Fitness-Apps wie Kinomap oder MyHomeFit, auch ohne externe Stromquelle. Voraussetzung ist eine stabile Eigenstromversorgung während der Trainingseinheit.
Was tun, wenn das Display dunkel bleibt?
In diesem Fall liegt häufig keine ausreichende Bewegungsenergie vor. Lösungsmöglichkeiten:
- Gleichmäßiger treten, um den Generator zu aktivieren
- Prüfen, ob das Gerät eine Pufferbatterie benötigt (bzw. ersetzen)
- Kabelverbindungen zum Display kontrollieren (falls vorhanden)
- Bei längerem Stillstand: kurze Aufwärmphase, um Stromfluss aufzubauen











