Der HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK betritt die Bühne nicht nur als reines Fitnessgerät, sondern als echtes Statement für Design, Technologie und Umweltbewusstsein im anspruchsvollen Heimsportbereich. Mit seiner einzigartigen NorsK-Designlinie, die durch Echtholz-Elemente besticht, einer 3-stufigen manuellen Steigungsverstellung, exzellenten ergonomischen Werten (52 cm Schrittlänge, 13 cm Q-Faktor), einem 20 kg Schwungmassensystem und einem hochmodernen 10,1″ TFT-Touch-Display mit umfassender Konnektivität (WLAN, Bluetooth, ANT+, USB, AUX) sowie breiter App-Kompatibilität (Kinomap, Zwift, HAMMER Workouts), setzt er nach unserer Einschätzung Maßstäbe.

HAMMER positioniert den CrossPace 7.0 NorsK klar im Premium-Segment für anspruchsvolle Heimanwender, die ein hocheffektives, maximal komfortables und technologisch führendes Trainingserlebnis suchen. Ob er diesem sehr hohen Anspruch in allen Belangen gerecht wird, haben wir in unserem ausführlichen HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK Test eingehend geprüft.
Verarbeitung, Aufbau & Stabilität

Schon beim ersten Anblick überzeugte uns der CrossPace 7.0 NorsK durch sein außergewöhnliches und edles Design. Die Integration von hochwertigen Holzfaserplatten verlieh ihm eine warme, natürliche Ästhetik, die sich wohltuend von rein technischen Designs abhebt und ihn unserer Meinung nach zu einem echten Blickfang im Wohnraum macht. HAMMER gibt an, den Kunststoffanteil um 55% reduziert zu haben, was wir als positiven Schritt Richtung Nachhaltigkeit begrüßen. Die grundlegende Materialqualität und Verarbeitung wirkten auf uns sehr hochwertig und robust, wie man es in dieser Preisklasse erwartet. Lediglich einige wenige, kleinere Kunststoffverkleidungsteile erschienen uns im direkten Vergleich zur massiven Rahmen- und Holzkonstruktion haptisch etwas einfacher, was den exzellenten Gesamteindruck aber kaum schmälerte.

Der Aufbau gestaltete sich für uns trotz des hohen Gewichts von 75 kg und der Größe bemerkenswert einfach und zügig. Die Anleitung war klar verständlich und gut bebildert, alle Teile passten perfekt zusammen. Dank der durchdachten Konstruktion und der vorbildlichen Vorbereitung der Komponenten (vorsortierte Schrauben etc.) benötigten wir alleine nur etwa 45-60 Minuten für die komplette Montage. Wir empfehlen dennoch, bei Bedarf eine zweite Person hinzuzuziehen, insbesondere beim Aufsetzen der schweren Schwungradeinheit auf den Rahmen.
Im Training erwies sich der CrossPace 7.0 NorsK als absolut standfest und solide. Mit seinem hohen Eigengewicht von 75 kg und der robusten Konstruktion stand er auch bei intensivem Training und höheren Geschwindigkeiten bombenfest. Wir stellten keinerlei Wackeln, Schwanken oder Knarzen fest. Die Feinjustierungsrädchen an den hinteren Füßen ermöglichten uns einen perfekten Ausgleich von Bodenunebenheiten. Das Gerät vermittelte uns jederzeit ein extrem sicheres Gefühl, das dem von professionellen Studiogeräten in nichts nachsteht. Die angegebene maximale Belastbarkeit von 130 kg erschien uns angesichts der massiven Bauweise absolut plausibel und eher konservativ geschätzt.
Bewegungsablauf & Ergonomie: Unsere Erfahrungen mit dem HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK – Referenzklasse!

In dieser entscheidenden Disziplin setzte der CrossPace 7.0 NorsK in unserem Test Maßstäbe für den Heimgebrauch. Das 20 kg schwere Schwungmassensystem in Kombination mit dem hochwertigen, verschleißfreien Magnetbremssystem und dem Riemenantrieb lieferte einen außergewöhnlich sanften, absolut runden und kraftvollen Bewegungsablauf. Die Bewegung war über den gesamten Widerstandsbereich hinweg extrem flüssig und gleichmäßig, ohne die geringsten Anzeichen von Rucklern. Das Laufgefühl empfanden wir als dynamisch, sehr realistisch und äußerst motivierend. Der integrierte Freilauf ermöglichte zudem ein komfortables „Ausrollen“ am Ende des Trainings.

Mit einer enormen Schrittlänge von 52 cm bietet der CrossPace 7.0 NorsK einen Wert, der selbst für unsere sehr großen Tester (bis über 2 Meter) eine perfekt natürliche und laufähnliche Bewegung ermöglichte. Die Schritte fühlten sich raumgreifend und absolut komfortabel an, vergleichbar mit dem Laufen im Freien. Für Personen deutlich unter 1,60 m könnte die Schrittlänge allerdings fast schon zu groß sein und weniger ideal passen.

Ein weiteres herausragendes Merkmal ist der von uns gemessene, sehr geringe innere Pedalabstand (Q-Faktor) von nur 13 cm. Dieser exzellente Wert ermöglicht eine ergonomisch optimale, hüftschmale Fußstellung, die Gelenke bestmöglich schont. In Verbindung mit der langen Schrittlänge ergibt sich eine nahezu perfekte Ergonomie, die wir als außergewöhnlich komfortabel empfanden und die ihresgleichen sucht. Die großen Trittflächen boten dabei stets sicheren Halt. Die verschiedenen Griffvarianten an den festen und beweglichen Armstangen erlaubten uns zusätzlich eine Anpassung an individuelle Vorlieben und Trainingsziele.

Das computergesteuerte Permanentmagnet-Bremssystem arbeitete in unserem Test präzise, reagierte schnell und war absolut geräuschlos. Die 16 Widerstandsstufen boten eine feine Abstufung und eine breite Spanne von sehr leicht bis sehr fordernd, geeignet für jedes Fitnesslevel. Der CrossPace 7.0 NorsK verfügt zudem über ein wattgesteuertes Programm, mit dem wir eine konstante Leistung (vermutlich im Bereich von ca. 25-350 Watt, genaue Angabe fehlte) präzise einstellen und halten konnten.

Die manuell in 3 Stufen (2°, 6° & 12°) verstellbare Steigung ist ein tolles Zusatzfeature. Durch einfaches Anheben der Laufschienen mittels eines Handgriffs konnten wir die Neigung und damit das Bewegungsmuster effektiv verändern. Dies ermöglichte uns ein intensiveres Training der Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur und brachte zusätzliche Abwechslung ins Workout. Die Verstellung war simpel und funktionierte einwandfrei.
Lautstärke im Betrieb: Nahezu geräuschlos (mit Pflegehinweis)
Der HAMMER CrossPace 7.0 NorsK überzeugte uns durch einen extrem leisen, nahezu geräuschlosen Betrieb. Das hochwertige Magnetbremssystem, der Riemenantrieb und die präzisionsgefertigten Laufrollen auf den Aluminiumschienen arbeiten perfekt zusammen. Selbst bei hohen Intensitäten war kaum etwas anderes als unsere eigene Atmung zu hören. Allerdings gilt auch hier, was wir bei ähnlichen Systemen beobachtet haben: Für eine dauerhaft optimale Laufruhe sollten die Aluminiumschienen regelmäßig mit einem Tuch gereinigt und die Laufrollen gelegentlich mit etwas Silikonfett gepflegt werden, um eventuellen Ablagerungen oder minimalen Quietschgeräuschen vorzubeugen. Dies ist aus unserer Sicht ein normaler Vorgang bei hochwertigen Schienensystemen und schnell erledigt.

Konsole, Programme & Features: Modernes Touch-Erlebnis
Das Cockpit ist das technologische Herzstück und bot uns eine Fülle an Möglichkeiten. Das große 10,1 Zoll TFT-Farbdisplay mit Touchscreen-Funktion ist ein absolutes Highlight. Es bot eine brillante, hochauflösende Darstellung, war sehr übersichtlich gestaltet und ließ sich intuitiv per Touch oder über den zusätzlichen „Push & Turn“-Drehknopf bedienen. Die Menüführung empfanden wir als klar und logisch. Zwar stellten wir fest, dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Touchscreens manchmal eine minimale Verzögerung aufwies, dies tat der insgesamt hervorragenden Bedienbarkeit aber kaum Abbruch.

Folgende Werte konnten wir permanent auf dem Display ablesen (bis zu 8 gleichzeitig):
- Belastungsprofile (grafisch)
- Distanz
- Geschwindigkeit
- Herzfrequenz
- Kalorienverbrauch (ca.)
- Umdrehungen pro Minute (RPM)
- Widerstandsstufe
- Zeit
- Watt (im Wattprogramm)
Die Auswahl an Trainingsprogrammen bewerten wir als sehr umfangreich:
Insgesamt ca. 22-24 Programme:
- 16 vordefinierte Programme (verschiedene Profile)
- 3 Herzfrequenzprogramme (HRC – 55%, 75%, 90% der max. HF)
- 4 Raceprogramme (Wettkampfsimulationen gegen virtuelle Gegner)
- 1 manuelles Programm (Quickstart)
- 4 individuelle Benutzerprogramme (speicherbar)
- Wattgesteuertes Programm (drehzahlunabhängig)
Diese Vielfalt lässt kaum Trainingswünsche offen. Für die Pulsmessung bietet der CrossPace 7.0 NorsK maximale Flexibilität: An den festen Griffen sind Handpulssensoren integriert, zur schnellen Orientierung (deren Genauigkeit wir wie üblich als eingeschränkt bewerten). Deutlich besser und für uns entscheidend ist die Brustgurt-Kompatibilität: Das Gerät verfügt über integrierte Empfänger für Bluetooth-Pulsgurte UND 5 kHz (uncodierte) Pulsgurte. Damit war uns die Nutzung nahezu aller gängigen Brustgurte für eine EKG-genaue Messung möglich, was wir für die HRC-Programme unbedingt empfehlen.

Eine stabile Tablethalterung oberhalb des Displays ist vorhanden. Sehr praktisch fanden wir den integrierten USB-Ladeport, der das Laden von Smartphone oder Tablet während des Trainings ermöglichte. Integrierte Lautsprecher sind ebenfalls vorhanden und konnten in unserem Test via AUX-Anschluss oder Bluetooth angesteuert werden, um z.B. Musik oder App-Audio wiederzugeben. Einen dedizierten Flaschenhalter konnten wir jedoch nicht finden, was bei einem Gerät dieser Klasse überrascht und ein kleines Manko ist.
Konnektivität & Apps des HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK: Grenzenlose Möglichkeiten
Die Konnektivität ist herausragend und ließ in unserem Test kaum Wünsche offen. Das Gerät verfügt über Bluetooth, WLAN und sogar ANT+. Letzteres bestätigten wir im Test und es ermöglichte uns die Kopplung mit kompatiblen Sportuhren (z.B. von Garmin) und anderen ANT+-Sensoren.
Die Kompatibilität mit Fitness-Apps ist breit gefächert:

- HAMMER Workouts App: Die Verbindung war einfach, stabil und die App bot uns Zugang zu zahlreichen kostenlosen Videokursen, die speziell auf das Gerät zugeschnitten sind und von Trainern angeleitet werden – ein echter Mehrwert.
- Kinomap & Zwift: Beide Plattformen waren voll integriert. Wir konnten den Crosstrainer problemlos als steuerbaren Trainer koppeln. Die Apps steuerten den Widerstand interaktiv, und Leistungsdaten wurden zuverlässig übertragen. Dies ermöglichte uns extrem motivierende Workouts auf virtuellen Strecken (Kinomap) oder in der virtuellen Welt von Zwift. Für beide Dienste sind nach Testphasen kostenpflichtige Abos erforderlich (Kinomap ca. 11,99 €/Monat oder 99 €/Jahr; Zwift-Kosten bitte direkt prüfen, Stand Mai 2025).

- Andere Apps & Screen Mirroring: Dank offener Protokolle wie FTMS (Fitness Machine Service über Bluetooth) ist die Kompatibilität potenziell noch breiter. Besonders spannend fanden wir die Screen Mirroring-Fähigkeit: Wir konnten den Bildschirm unseres Android-/iOS-Geräts direkt auf das große 10,1-Zoll-Display spiegeln. Das eröffnete uns die Möglichkeit, auch andere Fitness-Apps, Entertainment-Apps (wie Netflix, YouTube etc.) oder Browserinhalte während des Trainings direkt auf dem Gerätedisplay anzuzeigen – eine fantastische Funktion!
Unsere Einschätzung: Die Konnektivitätsoptionen sind State-of-the-Art und bieten eine unglaubliche Flexibilität und Motivation für das Training.
Lagerung & Transport: Stabil, aber braucht Platz
Der CrossPace 7.0 NorsK ist nicht klappbar. Mit seinen Aufbaumaßen von 158 x 65 x 185 cm (L x B x H) benötigt er eine entsprechende Stellfläche. Die Transportrollen ermöglichten uns jedoch ein erstaunlich leichtes Verschieben des 75 kg schweren Geräts durch Anheben am hinteren Griff. Die Stromversorgung erfolgt über ein Netzteil.

Vor- & Nachteile des HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK (Basierend auf unserem Test)
- Exzellente Ergonomie (52 cm Schrittlänge, 13 cm Q-Faktor)
- Sehr hohe Stabilität und Premium-Verarbeitung (bis 130 kg)
- Einzigartiges, edles NorsK-Design mit Holz-Elementen (umweltbewusst)
- Extrem leiser und sehr flüssiger Rundlauf (20 kg System, Magnetbremse)
- Manuell einstellbare Steigung (3 Stufen) für Trainingsvariation
- Großes 10,1″ TFT-Touch-Display mit guter Bedienung
- Hervorragende Konnektivität (Bluetooth, WLAN, ANT+, USB, AUX)
- Breite App-Kompatibilität (Kinomap, Zwift, HAMMER Workouts, etc.) + Screen Mirroring
- Umfangreiche Programmvielfalt (inkl. Watt, HRC, Race, User)
- Sehr genaue Pulsmessung möglich (BT- & 5kHz-Brustgurt kompatibel)
- Einfacher Aufbau
- Integrierte Lautsprecher, Tablet-Halterung, USB-Ladeport
- Hoher Anschaffungspreis (Premium-Segment)
- Schrittlänge (52 cm) ungeeignet für sehr kleine Personen (< ca. 1,60 m)
- Laufrollen/Schienen benötigen regelmäßige Pflege für optimale Laufruhe
- Qualität einiger Kunststoffteile wirkt nicht ganz so hochwertig wie der Rest
- Kein dedizierter Flaschenhalter
Fazit zu unserem HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK Test
Der HAMMER CrossPace 7.0 NorsK hat uns im Test nahezu restlos begeistert und verdient seine Einordnung im Premium-Segment bzw. an der Grenze zum Profi-Bereich für den Heimgebrauch vollkommen. Er vereint herausragende Ergonomie, exzellente Laufruhe und Stabilität mit einem hochmodernen Touch-Cockpit und umfassender Konnektivität, die kaum Wünsche offenlässt. Das einzigartige NorsK-Design mit Holz-Elementen und der Fokus auf Nachhaltigkeit heben ihn zusätzlich positiv von der Masse ab.

Die lange Schrittlänge (52 cm) und der geringe Q-Faktor (13 cm) sorgten in unserem Test für ein unvergleichlich natürliches und gelenkschonendes Laufgefühl auf höchstem Niveau. Die 3-stufige Steigung, die vielfältigen Programme und die breite App-Unterstützung (inkl. ANT+ und Screen Mirroring) bieten schier endlose Trainingsmöglichkeiten und Motivation für jedes Ziel. Der extrem leise Betrieb und der einfache Aufbau rundeten das Premium-Erlebnis ab.
Die wenigen von uns festgestellten Kritikpunkte – die Notwendigkeit der gelegentlichen Schienenpflege, der fehlende dedizierte Flaschenhalter oder die nicht ganz perfekte Haptik mancher kleinerer Kunststoffteile – fallen angesichts der überwältigenden Stärken kaum ins Gewicht und sind auf diesem Niveau als Jammern auf hohem Niveau zu betrachten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten wir trotz des hohen Preises als sehr gut für das gebotene, außergewöhnliche Gesamtpaket.
Unsere Empfehlung: Die Premium-Wahl für Anspruchsvolle
Der HAMMER Ellipsentrainer CrossPace 7.0 NorsK ist nach unseren Testergebnissen eine absolute Top-Empfehlung für:
- Anspruchsvolle Heimsportler, die ein Gerät nahe an Studio-Qualität oder darüber suchen.
- Nutzer, die höchsten Wert auf Ergonomie, Laufruhe und Gelenkschonung legen.
- Größere Personen, die eine lange Schrittlänge benötigen.
- Technik-Begeisterte, die die vielfältigen Konnektivitäts- und App-Möglichkeiten (inkl. ANT+, Screen Mirroring) voll ausschöpfen wollen.
- Nutzer, die ein optisch ansprechendes und nachhaltigeres Fitnessgerät wünschen.
- Alle, die ein extrem leises und stabiles Trainingsgerät für höchste Ansprüche suchen.
Weniger geeignet ist der CrossPace 7.0 NorsK für:
- Sehr kleine Personen (< ca. 1,60 m) aufgrund der sehr langen Schrittlänge.
- Käufer mit begrenztem Budget.
- Nutzer mit sehr wenig Platz (da nicht klappbar).
Wer bereit ist, in ein hochwertiges, langlebiges und technologisch führendes Trainingsgerät zu investieren, trifft mit dem HAMMER CrossPace 7.0 NorsK eine exzellente Wahl, die langfristig Trainingsspaß und -erfolg auf höchstem Niveau garantiert. Wie unser HAMMER CrossPace 7.0 NorsK Testbericht zeigt, gehört er definitiv zu den besten und innovativsten Geräten, die wir im Heimbereich bisher getestet haben.